Christentum

 

Das Christentum ist einer der acht grössten Weltglauben. Es ist wichtig für uns, gewisse Grundkenntnisse zu besitzen, da die Meisten unserer "Kunden" zu einem der acht Weltglauben gehören. Des weiteren sollten wir die Wesen, welche im Christentum vorhanden sind, kennen, um ein besseres Gefühl für die Ängste eines Christen zu bekommen.

 

Entstehung:

Das Christentum ging im 1.Jahrhundert nach Christus aus dem Judentum hervor. Ausschlaggebend für die Verbreitung waren die Anhänger des jüdischen Wanderpredigers Jesus von Nazaret. Die Verbindung zwischen Judentum und Christentum ist vor allem das Alte Testament, einem Teil der Bibel welcher dem Christentum seine Geschichte gibt.

 

Lehre / Selbstverständnis

Im Gegensatz zum Judentum, ist Jesus Christus, wie Jesus von Nazaret auch genannt wird, im Christentum der Erlöser der Menschheit. Er ist der Menschgewordene Gott, welcher sich selbst opferte, um die Menschheit von Ihren Sünden frei zu sprechen. Damit wurde das Karmakonto der Menschheit auf Null gestellt und die Zehn Gebote, sowie die sieben Todsünden wurden zum Leitfaden. Alles im allen geht es vor allem um Nächstenliebe und Ehrung von Gott (bestehend aus Vater, Sohn und heiligen Geist).

 

Die Zehn Gebote:

 

1. Du sollst neben mir keinen anderen Gott haben.

2. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von etwas im Himmel, Wasser oder unter der Erde.

3. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin eifersüchtig und denen die mir Feind sind, bei denen Verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen und an den folgenden Generationen.

4. Du sollst den Namen deines Herren, deines Gottes, nicht missbrauchen.

5. Ehre deinen Vater und deine Mutter.

6. Du sollst nicht morden.

7. Du sollst nicht die Ehe brechen.

8. Du sollst nicht stehlen.

9.Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.

10. Du sollst nicht nach dem Haus, der Frau, dem Sklaven oder der Sklavin, dem Vieh oder sonst irgendetwas, das deinem Nächsten gehört, verlangen.

 

Die sieben Todsünden:

 

1. Neid/Eifersucht

2. Völlerei/Masslosigkeit

3. Habsucht/Gier

4. Wollust

5. Hochmut/Stolz

6. Trägheit/Faulheit

7. Zorn/Wut

 

Für Elementare wichtige Fakten

Das Christentum erkennt nur die Existenz ihres Gottes, des Teufels (Gegenpart zu Gott) und die von Erzengeln und Dämonen an. Seit dem Jahr 1530 n.Ch. sind unsere Halbgötter für die Kirche nicht mehr existent. Wenn jemand Probleme mit übernatürlichem hat, ist es für die Kirche der Teufel, der sich einer Seele habhaft machen möchte oder einer seiner Schergen (ein Dämon). 

Um solch ein Problem zu lösen, greift das Christentum auf die Praxis des Exorzismus (das Austreiben eines Dämones, aus dem besessenen Körper) zurück. Dabei handelt es sich um eine "Sitzung", bei der Zitierungen aus der Bibel, Weihwasser, Kruzifixe und manchmal sogar Folter zum Einsatz kommen.

 

Ist ein Dämon aus einer Energie entstanden, die zu Lebzeiten ein Christ gewesen ist, können die Zitierungen aus der Bibel und ein Kruzifix tatsächlich bei der Rückführung, der Energie in den Energiekreislauf, helfen.

 

 

Auch wenn das Christentum massgebend für die Hexenverfolgung, von 1500 - 1650 n.Ch., war (im übrigen fast der Untergang unseres Glauben, da es sich bei den Opfern hauptsächlich um unsere Anhänger handelte), hat sich die Kirche von Anfang an dagegen ausgesprochen. Wie bereits erwähnt existieren seit 1530 n.Ch. ja keine Hexen, Kobolde und ect. für die Kirche. Des weiteren wurden Elementare oft von der Kirche angeheuert, um sich um Übernatürliches zu kümmern. Das änderte sich nach der Hexenverfolgung jedoch, da wir in den Untergrund flüchteten (offizielles heraustreten aus dem Untergrund war übrigens der Beginn des modernen Wicca-Kultes Anfang des 20.Jahrhunderts.).